Gesunde Masturbation

Gesund befriedigen - das geht!

regelmäßige Masturbation gegen Prostatakrebs

Australische Wissenschaftler fanden nun heraus, dass regelmäßige Masturbation vor Prostatakrebs schützen soll. In der Prostata würden sich schädliche, chemische Stoffe bilden, die Krebs verursachen können. Dies könne man aber durch regelmäßiges Masturbieren verhindern.

Info: Prostatakrebs

Zudem kamen die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass Sex nicht die selbe Schutzwirkung wie Masturbation hat. Grund dafür ist, dass beim Sex Infektionen übertragen werden können, die das Krebsrisiko erhöhen.

Untersucht wurden laut „BBC News“ 1000 prostatakranke Herren und 1250 gesunde Männer. Die Männer, die zwischen ihrem 20. und 50. Lebensjahr am meisten masturbierten und dabei ejakulierten, wiesen das geringste Risiko für Prostata-Krebs auf. Bei den Männern, die mehr als fünfmal in der Woche kamen, verringerte sich das Risiko um ein Drittel.

Michael Leitzmann vom National Cancer Intsitute in den USA untersuchte den Zusammenhang zwischen Ejakulationshäufigkeit (inklusive Masturbation) und Prostatakrebs-Risiko, indem er zwischen 1992 und 2000 fast 30000 Männer mehrfach befragte.

Dabei fand er heraus, dass die Krebsgefahr um so geringer ist, je häufiger der Mann kommt. Das liegt wahrscheinlich am Ausschwemmen von chemischen Krebserregern, die sich in der Prostataflüssigkeit ansammeln, so der Forscher.

 

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